Archiv für die Kategorie Nice Things

L´Eroica 2008 - Interview mit Robert Stelzenacker - Teil II

7. November 2008

IRN Berlin. Nach dem recht abrupten Abbruch des ersten Interviews stand Robert Stelzenacker zwei Wochen später abermals zu einer Unterhaltung mit Didi A. Senftenberg im Auftrag des IRN zur Verfügung. Stelzenackers Schilderungen endeten zuletzt bei seinem dritten Reperaturversuch des vorderen Schlauches und seinen Gedanken an die Aufgabe des Rennens bei Kilometer 55. Lesen Sie nun den zweiten und letzten Teil des Interviews. (Das Eingangsbild zeigt eine der wenigen Buntaufnahmen Stelzenackers) Weiter lesen »

L´Eroica-Vorbereitung - Der letzte Tag vor dem großen Ereignis

10. Oktober 2008

IRN Berlin. Die von der deutschen Mannschaft gestellten Rennsportler Dieter Kemper, Siggi Staub, Robert Stelzenacker und Didi Turgau wurden auch am letzten Tag der Rennvorbereitungen zur L’Eroica 2008 von den investigativen Reportern und Informanten der IRN begleitet. Die Ereignisse und Ergebnisse des Rennens selber müssen aufgrund der Nachforschungsarbeit der italienischen und deutschen Kriminalpolizei und auf Bitte der Fahrer selber noch zurückgehalten werden. Somit kann der IRN zunächst nur die allerletzten Eindrücke vor dem großen Renntag dem breiten Publikum zuführen.


Staub und Kemper beim Ausrollen. (Klick auf das Bild für Vergrößerung) Weiter lesen »

Mal was Anderes…

8. Oktober 2008

Mal was ganz Anderes

Wie ich neulich wieder feststellen konnte, macht es bisweilen durchaus Sinn, das Rad stehen zu lassen und sich per Pedes auf Entdeckungstour zu begeben. Man sieht zwar in der Summe nicht mehr, aber es bleibt einfach mehr Zeit, Details zu erfassen. Um solche Details soll es im Folgenden gehen. Ich habe die Bildchen, anlässlich eines jüngst unternommenen Ausfluges in die Uckermark geknipst.

Hinweis: Falls ihr Euch schon immer gefragt habt, wie die Dinge, welche ihr ab und an aus dem groben Profil eurer Reifen klaubt, aussehen bevor sie zu dem breiigen, finalen Produkt avancieren, werdet ihr im Folgenden fündig:


Eine Hornisse auf Entdeckungsreise Weiter lesen »

Schneeball

26. April 2008

Der ESK im Spiegel der Weltpresse

9. April 2008

Der Spiegel

Das ESK beantwortet häufig gestellte Fragen, Teil 1: Wozu Geographie studieren?

21. Februar 2008


*Um etwaigen Fragen zuvor zu kommen, das Bild entstand nicht am Ngombefluss, es wurde anlässlich eines anderen Abenteuers in den eisigen Weiten der Arktis aufgenommen.

Nach gefühlt 20 Semestern Geographiestudium hat es Rob, der Held des Río de la Plata - endlich geschafft. Das Diplom in der Tasche könnte die Zukunft unmittelbar beginnen, wenn man nur wüsste, was mit einer derartigen Ausbildung anzufangen ist. Da dem ESK am Wohl und Wehe seiner Kadergenossen gelegen ist, wurde kurzerhand ein “Brainstorming” anberaumt, bei welchem die klügsten Köpfe unserer Organisation einen Blick in Robs Zukunft wagten: Weiter lesen »

Drei Freunde und ein Todesfall

15. September 2007

Nachdem es leider niemandem aus dem erlauchten Kreise des Kaders möglich war mit mir von Berlin nach Brandenburg zu radeln, beschloss ich zwei Freunde anzurufen, mit denen ich sonst die Abende in Gera verbringe. Damit wir standesgemäß unterwegs sein würden, steckte ich sie in ESK-Uniformen.
Da der Grunewald schon bekannt war, beschlossen wir die Tour in Langerwisch zu starten, also praktisch Brandenburg - Brandenburg zu fahren.
Durch die Kiefernwälder rollte der ESK-Express (ich habe meine Freunde einfach mal assimiliert) in Richtung der Lienewitzsseen:

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Du hast keine Chance, nutze sie!

9. Juni 2007

Start

In Zeiten, in denen der Schmalspurradsport heftigen Vorwürfen und böser Häme ausgesetzt wird, ist es keine Schande, sich auf die Grundwerte unserer Bewegung zu besinnen.
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Sonne, Berge und alkoholfreies Bier: Malle 2007

21. März 2007

Tiempo magnífico - avenidas lindas - nuevo rey de La Petrólica!

Um es mit wenigen Worten einführend zu beschreiben: Es war wieder einmal eine schöne Zeit im Schwuppenparadies, gemeinsam im Kreise derer, die die Königsdisziplin auf zwei Rädern wahrhaftig zu genießen verstehen. Ein bißchen Sonne, ein paar Hügel und feinster Asphalt - schon ist des Rennradlers Gemüt erhellt.

Und auch wenn es mir persönlich so vorkommt, daß das balearische Eiland von Jahr zu Jahr kleiner zu werden scheint, so liegt dies sicher nur daran, daß man nach fast einem vollen Dutzend alljährlicher Befahrungen wirklich jeden Winkel, jede Bucht und jeden noch so kleinen Fahrweg zu kennen meint. So unterschiedlich diese Empfindungen bei jedem einzelnen Kader waren, so unterschiedlich waren auch die Ambitionen hinsichtlich des Ausreizens der körperlichen Belastungsgrenzen. Manch einer schoß sich in den tückischen Anstiegen die Lampe aus, wohingegen andere wieder untertourig die Landschaft genossen. Es wurde ja im Forum bereits publik gemacht, daß unser lieber Sportfreund Chubi nur durch natürliche Barrikaden in Form der Küstenlinie in seinem Vorwärtsdrang gehindert werden konnte. Weiter lesen »

Die säuische Wurzelfichte: zum Phall eines Baumes

25. Februar 2007

“Entsetzliche Trauer” titelt die Fanseite der dem Strum Kyrill zum Opfer gefallenen Wurzelfichte. Das Bundesministerium für Ernährung, Verbraucherschutz und Landwirtschaft (BMELV) jedoch beschwichtigt: “Sturm Kyrill - Schadensausmaße im Wald geringer als befürchtet.” Ja wer hat denn nun recht, Genossen?


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Vertikale Glückshormone - Normal war Gestern

22. Januar 2007

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Etwas mulmig ist mir schon als ich den Einstieg hinauf schaue. Eine Art Kamin in dem kein Seil läuft und die 2 Stiegen recht minimal ausfallen. Jedoch müssen wir dort hoch wenn wir auch den Rest des Höhenglücksteigs erkunden wollen. Die Wolken ziehen schnell am Himmel ostwärts, immer wieder blinzelt aber die Sonne hindurch. Ich bin froh das ich mich noch für die warme Hose entschieden habe.

Dann fällt das Seil von oben herab auf mich zu, ich hake den Karabiner in meinen Klettergurt und setze den ersten Fuß auf. Meine Hände suchen fast verzweifelt nach einem Griff, als ich ihn habe kann ich mich wieder ein Stück nach oben ziehen. Blacksurf war vor mir dran und erwartet mich oben. Geschafft, das erste Stück des Klettersteigs ist geschafft. Weiter lesen »

L`Eroica 2006 (3)

11. Oktober 2006

- Dritter und letzter Teil -

Der Veranstalter konnte für die Verpflegung in der Regel ganz besondere Örtlichkeiten zur Verfügung stellen. In diesem Fall bot die Osteria „Torre a Castello“ auf einem malerischen Hinterhof hochwertigste Speisen und Getränke an. In Trachten gekleidet wurden die Fahrer bedient und man las den Akteuren förmlich die Wünsche von den Augen ab. Ein ungeduldiger Blick auf eine leere Korbweinflasche und schon wurde ein volle gereicht, ein Griff zum letzten Kuchenstück und schon wurde ein frisches Blech kredenzt. Es war zweifellos so, dass diese Art der Verköstigung, den strapazierten Sportlern neuen Mut, frische Kraft und ungestümen Elan in die Adern pumpte.

Die Ausweise wurden in aller Ruhe gründlich geprüft und schließlich gestempelt. Weiter lesen »

L`Eroica 2006 (2)

11. Oktober 2006

- Teil zwei -

Doch auch bei den Assen der italienischen Mannschaft glänzten nicht nur die Antriebsteile! Hellblau leuchteten die Nickis und unerschrocken begegneten sie der deutschen Hoffnung, hatten sie ja die letztmalige Niederlage des nordischen Flachlandfahrers noch lebendig vor Augen. Weiter lesen »

Die L`Eroica 2006 (1)

10. Oktober 2006

- Teil eins -

Auch 2006 sollte Gaiole in Chianti wieder zum Mekka des internationalen Radsports werden. Die Veranstalter hatten ihr Möglichstes getan, um für internationale Aufmerksamkeit dieses großen Ereignisses zu sorgen. So wurde sogar Ende August diesen Jahres in einer Nacht- und Nebelaktion, auf der entsprechenden Webpage „2005“ gegen „2006“ ausgetauscht. Damit war dem Marketing und der gesamten Projektkommunikation genüge getan und man rechnete mit großem Andrang unterschiedlicher Fahrer aus allen Nationen.

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Mehr Bilder der TransAlp

6. Juli 2006

Mein allerherzlichster Dank an Ackerbauer für seine super Berichterstattung. Es folgt hier eine Auswahl an Bildern, die dieses unvergessliche Erlebniss noch einmal in aller Pracht illustrieren sollen.

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Rückbank raus, Klamotten rein und los! (nur Sohnemann muss daheim bleiben…) Weiter lesen »

Sommersonnenwendefahrt, ein kurzer Abriss

25. Juni 2006

Von Jockel:

Dunkelheit, Schlafentzug, avisierte 80-85km Gelände. Dem gegenüber stand die relative Kürze der Dunkelheit und ein hoch motiviertes Team. Zum ersten mal sollte eine Nacht um die Sommersonnenwende herum genutzt werden, um zu prüfen, ob es zu den inzwischen obligatorischen Nightrides des Eisen-SK noch Steigerungsmöglichkeiten gibt.


Der Stechlin am Morgen (Foto: J-Coop)
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Aus dem gegenwärtigen Diskurs zur Gründung des ESK…

6. April 2006

von Husten:

Ich zitiere aus dem Editorial von Prof. Dr. Dr. Waleran Baldric in der deutschsprachigen Ausgabe II/2006 des renommierten “American Journal of Evolutionary Anthropology”:

“…datieren Experten die ersten Ursprünge des ESK bereits auf das Jahr 1967! […] Am IIBR des Massachusetts Institute of Political Psychology wird derzeit erforscht, ob ein Zusammenhang besteht zwischen der Gründung des ESK und dem spektakulären Ableben eines Herrn Simpson aus Großbritannien im Jahr 1967.

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Mythos ESK, eine wahre Geschichte

13. März 2006

von Jockel:

Anlässlich einer in jüngster Zeit getätigten Aussage in einem überregionalen MTB-Forum, bietet sich die Gelegenheit etwas zur Klärung des „Mythos ESK“ beizutragen. Stehen doch außer solch heren Begriffen wie „Mut“, Tapferkeit“ und „Härte“ auch noch Dinge wie „Aufklärung“ und „Volksbildung“ auf unserer Fahne, welche uns auf allen Wegen voranflattert, mögen diese nun asphaltiert, geschottert, sandig oder einfach nur schlammig sein:


Eine der frühen ES-Touren, mit Husten in Führung.

In oben verlinktem Beitrag, wurde zum wiederholten Male dem Gerücht Nahrung gegeben, bei den auf den allseits bekannten ES-Touren erzielten Geschwindigkeiten, ginge es nicht mit rechten Dingen zu, in der Art, als dass zu deren Erreichung, die körperlichen Voraussetzungen – wenn schon nicht aktiver – so doch zumindest pensionierter Leistungssportler von Nöten wären. Ist nun was dran an diesem Gerücht? Weiter lesen »

Wintermanöver des ESK-Bereichskommandos Süd-Nds/Nordhessen

23. Januar 2006

von Onkel:

Zur Aufrechterhaltung der der Einsatzbereitschaft führte der ESK a, 22. 01. 06 das Manöver “Wintermärchen” durch. Mit der Durchführung wurden Onkel und Kreuzpeilung beauftragt. Ziel der Übung war es, die Verteidigung der bereits eroberten Gebiete durch ein verhältnismäßig kleines Bereichskommando unter hochalpinen und arktischen Bedingungen sicherzustellen. Zur Durchführung verlegten die beteiligten Kräfte mit ihrem Material
-im Kader nur selten eingesetzten Langlaufskiern- per Kraftwagen in den Harz. Weiter lesen »

Die Eroberung der Ruppiner Schweiz auf dem Seeweg

18. Oktober 2005

von Zwock:

Alles begann irgendwann im Frühsommer, als Staubi noch guter Dinge war und der Stapellauf eigentlich im Juni stattfinden sollte. Wir schmiedeten Pläne für einen Tripp zum Gudelacksee um dort bei Rudi ein wenig die Sonne zu genießen. Es begab sich aber, dass die Baumaßnahmen immer unüberschaubarer wurden und deren Fertigstellung in weite Ferne rückte.
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